Wasserkraft am Fluss nutzen
Bäche und kleine Flüsse in Deutschland bieten eine ununterbrochene Energieproduktion. Das wussten bereits unsere Vorfahren und nutzten
diese Wasserkraft.
Regierungsnahe Energiekonzerne erwirkten in den vergangenen Jahren immer mehr, dass diese Art von Naturenergie-Nutzung einfach verboten wurde.
Naturschützer sahen das Leben von Fischen beeinträchtigt und so unterstützten diese auch das Verbot.
Eine österreichische Firma hat jedoch die Nutzung verfeinert und eine
Wasserkraftnutzung ermöglicht, in der kein Fisch verletzt wird,
ja sogar entgegen den Fluss schwimmen kann und damit den
Naturschützern ihr Argument Fischbehinderung ebenfalls nimmt.
Es ist wie man auf dem Bild ja bereits sieht eine einfache Betonkonstruktion,
in deren Mitte sich etwas tiefer als die Wasseroberfläche ein Wasserrad befindet.
So wird das Wasserrad stets angetrieben und produziert fleißig
Strom. In Österreich war es möglich, diese Firma zu etablieren, weil deren regierungsnahen Energiekonzerne mit dem Gefälle des Wassers sehr zuverlässig Strom produzieren.
Nun ist die Errichtung eines solchen Betonkreisels ja keine große Sache und die Technik darin wirklich alte Technik. Bleibt doch nur die Frage:
Kriege ich das genehmigt ?
In der momentanen
Umdenkphase wäre es sehr wichtig, diese Stunde zu nutzen,
und diese Naturenergie wieder zu aktivieren. Zumal kein Naturschützer mehr ein Argument dagegen hat. Dafür gibt es zahlreiche Gutachten.
Es gibt auch zahlreiche Referenzobjekte, die man besichtigen kann.
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